Türkei verbietet Anal- und Oralverkehr in Pornos

Der Türkische Gerichtshof hat 20. April 2015 das künftig unnatürliche sexuelle Handlungen in Pornographischen Darstellungen als Straftat gelten. „Unnatürliche“ sexuelle Handlungen sind demnach Analverkehr, Oralverkehr, Gruppensex und lesbische und homosexuelle Sexszenen. Diese dürfen nicht mehr gezeigt und auch nicht angesehen werden. Wer dagegen verstößt muß mit harten Strafen von bis zu vier Jahren Haft und Gelbuße von bis 100.000 Türkische Lira ( 32.000 Euro) rechnen.

Fazit: Mustafa darf seine Aisha zwar weiter in den Arsch oder ins Maul ficken aber er darf kein Selfie davon machen und erst recht nicht ins Netz laden. Denn dann ist schluss mit Lustig und er landet im türkischen Knast.